14.08.2013

Sylvia Plath auf meinem Körper

Sylvia Plath mag ich ganz schön doll. Auch wenn die Frau schlussendlich doch eine arme Socke war. Die amerikanische Schriftstellerin hat sich nämlich 1963 (und mit Mitte 30) das Leben genommen.

Auf sie aufmerksam wurde ich aber nicht über ihre lyrischen Werke, sondern ihre Zeichnungen, die 2011 das erste Mal ausgestellt wurden. Die "Curious French Cat" tront seit einigen Wochen als Tätowierung auf meiner linken Körperhälfte und ist mitlerweile recht gut verheilt. Es geistern noch weitere Ideen bezüglich ihrer Motive in meinem Kopf herum

Tätowieren lasse ich mich übrigens am liebsten bei Steffi von Aniccha Tatto in Frankfurt. Dort habe ich auch meine Propellertierchen, meine Wellen-Fischies und mein Herz mit Origamivogel stechen lassen. Wer Interesse daran hat, kann sich ja mal durch die Facebook-Page klicken. Bei Steffi solltet ihr euch auf eine Wartezeit von (über) einem Jahr einstellen... die Gute ist restlos ausgebucht, weil sehr beliebt :)


In ihre melancholischen Texte finde ich mich derzeit hinein und bin ziemlich begeistert. Der einzige Roman "Die Glasglocke" steht ganz oben auf meiner Leseliste.

“Perhaps when we find ourselves wanting everything, it is because we are dangerously close to wanting nothing.”
-Sylvia Plath


"If neurotic is wanting two mutually exclusive things at one and the same time, then I'm neurotic as hell. I'll be flying back and forth between one mutually exclusive thing and another for the rest of my days." 
-Sylvia Plath

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